Die Idee der Jugendkirche
KANA ist ...
  • ... eine Einrichtung des Dezernates Kinder, Jugend & Familie im Bistum Limburg
  • ... mit zwei weiteren Jugendkirchen im Bistum 2005 gegründet worden
  • ... ein neuer Ansatz in der Jugendpastoral, um Kirche für junge Menschen wieder attraktiv werden zu lassen
Leitbild

Eine ausführliche Beschreibung der Ziele und Aufgaben von KANA findet sich in unserem Leitbild.

Arbeitsfelder

KANA unterstützt die katholischen Jugendarbeit in den Pfarreien und Pastoralen Räumen in Wiesbaden dem Rheingau und Untertaunus. Zudem  machen wir Angebote in den Bereichen:

Ganz besondere Orte der Jugendkirche KANA sind ihre Schüler/-innencafés in Taunusstein (Café Mandela) und Geisenheim (SchüCa) und der 2012 eröffnete Jugendtreff FRE!raum



KANA's Standort
Standort

Die Jugendkirche KANA befindet sich in der Kirche Maria Hilf im Norden Wiesbadens an der Ecke Platter Strasse/Kellerstraße. Eine genaue Wegbeschreibung findet ihr hier ...

Kirchengebäude

Das Kirchengebäude ist zugleich Jugendkirche und Kirchort der Innenstadtpfarrei St. Bonifatius und wird daher gemeinsam genutzt.Jugendkirche lebt allerdings auch von Veränderung. So bringt unsere Arbeit immer auch ein Stück Veränderung in den Kirchenraum. Von ausgestellten Bildern, über Rauminstallationen zu einem bestimmten Thema bis hin zur gänzlichen Umgestaltung zu unserem Großprojekt während der Fastenzeit. 

Büroräume

Unsere Büroräume sowie zwei Gruppenräume befinden sich hinter der Kirche in einem Teil des Pfarrhauses.


Der Name KANA
KANA – Was soll das überhaupt bedeuten?

Die Jugendkirche wurde nach dem biblischen Ort benannt, an dem Jesus nach Johannes 2,1-12 sein erstes Wunder vollbracht hat: Kana in Galiläa.
Hier verwandelte er auf einer Hochzeit Wasser zu Wein.

Der Name wurde nicht grundlos ausgewählt:
  • Jesus sieht die Not des Gastgebers und reagiert. 
    Wir wollen das  Jesus gleich tun, indem wir junge Menschen begleiten und ihnen in schwierigen Situationen zur Seite stehen.
  •  Jesus verwandelt Wasser in Wein.
    Ebenso wie Jesus greifen auch wir auf, was uns begegnet, indem wir die jungen Menschen in ihrer Lebenswelt wahrnehmen, ihnen wertschätzend gegenübertreten und ihre Themen unter dem Licht des Evangeliums aufgreifen. 
  • Das Wunder geschieht am Rande.
    Die Gäste der Hochzeit mussten erst einmal erfragen, woher plötzlich der gute Wein kam. Ebenso möchte die Jugendkirche zum Fragen und Entdecken der Wunder Gottes (auch im eigenen Leben) anregen. Dabei wird der Glaube nicht vorgeschrieben, sondern vorgeschlagen.
  • Die Gäste sind zufrieden und feiern.
    Feste bilden durch die mit ihnen verbundene Gemeinschaft und Freude nicht nur eine Grundlage in der Kirche, sondern auch einen wichtigen Aspekt in der Lebenswelt junger Menschen. Wir wollen diese Gemeinsamkeit aufgreifen und nutzen.